

Dieser Blog ist aus meinen eigenen Wegen entstanden.
Gedanken, die am Meer entstanden sind,
nach Stürmen, Umwegen und neuen Anläufen.
Vielleicht findest du hier den einen oder anderen Gedanken,
der dich ein Stück auf deinem eigenen Weg begleitet.

Neu am Horizont
Manchmal will ich schneller, als das Leben fährt
Manchmal will ich schneller, als das Leben fährt Manchmal düse ich zu schnell.Sehe die Kurven nichtund auch nicht die Schlaglöcherauf der langen Straße. Dabei bin ich nicht allein unterwegs.Oft mit mehr Tempo,als die anderen eigentlich vertragen. Geduld war nie meine Stärke. Wenn jemand sagte:„Du musst Geduld haben“,sträubten sich innerlich meine Federn. Geduld fühlte sich für…
Wie schnell fahre ich durchs Leben?
Wie schnell fahre ich durchs Leben? Warum ich manchmal abbremsen muss, um nicht aus der Kurve zu fliegen Neulich habe ich gemerkt,dass ich innerlich viel zu schnell unterwegs war.Zu viele Gedanken.Zu viele Pläne.Zu viele Worte,die schon unterwegs waren,bevor ich gespürt habe, ob sie mir gut tun.Und plötzlich war da dieses Gefühl:Wenn ich jetzt nicht abbremse,fliege…
Manchmal sehe ich mein Leben von oben
Manchmal sehe ich mein Leben von oben Wenn ich heute zurückblicke,sehe ich die Strecke,die ich gefahren bin. Egal welches Fahrzeug Auf dem Nummernschild standZuverlässig.Freundlich.Immer Zeit Viele konnten sich auf mich verlassen.Und ja —das hat sich auch gut angefühlt. Gebraucht zu werdengab mir das Gefühl, wichtig zu sein. Doch wenn ich genauer hinschaue,sehe ich auch die…

Was mich bewegt zu schreiben
Manchmal beginnt Veränderung mit einem einzigen Gedanken.
Mit einer Frage, die plötzlich einen neuen Blick auf das eigene Leben eröffnet.
Ich bin Marte.
Am Meer geboren, lange unterwegs gewesen, und irgendwann wieder dort gelandet, wo sich innen und außen wie Zuhause im Nest anfühlt.
Ich schreibe über Gedanken, die bleiben, über Zweifel, die laut werden und über den inneren Kompass, der trotzdem weiterhin die Richtung zeigt, auch wenn ich ihn manchmal nicht höre.


Manche Wege beginnen mit einem einzigen Gedanken.
Und manchmal reicht genau dieser, damit die eigenen Flügel wieder tragen.




