Zwischen Martes Ohren

Gedanken von Marte – unterwegs zwischen Licht,

Schatten und neuen Horizonten


Manchmal beginnt alles mit einem Gedanken.

Einer leisen Frage

Einer neuen Perspektive

Dieser Blog ist aus meinen eigenen Wegen entstanden.

Gedanken, die am Meer entstanden sind,

nach Stürmen, Umwegen und neuen Anläufen.

Vielleicht findest du hier den einen oder anderen Gedanken,

der dich ein Stück auf deinem eigenen Weg begleitet.

Neu am Horizont

  • Nicht größer. Nicht kleiner

    Nicht größer. Nicht kleiner

    Nicht größer. Nicht kleiner. Früher wurde mir oft gesagt:Der Glaube kann Berge versetzen. Und als Kind habe ich geglaubt,man müsse nur fest genug glauben,dann wird man genau der Mensch,für den man sich hält. In jungen Jahrenhalten wir unser Selbstbild gerne für die Wahrheit.Wir stellen uns vor, stark zu sein, besonders zu sein,größer als wir eigentlich

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  • Was glaubst du eigentlich, wer du bist.

    Was glaubst du eigentlich, wer du bist.

    „Was glaubst du eigentlich, wer du bist.“ Als ich mir die Königinnenbilder von mir angesehen habe,vor allem das mit dem weißen Kleid,hörte ich plötzlich eine Stimme in meinem Kopf.Ganz klar.Ganz vertraut. „Was glaubst du eigentlich, wer du bist.“ Es war die Stimme aus meiner Kindheit.Nicht laut.Nicht jeden Tag.Aber oft genug,dass sie tief in mir gespeichert

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  • Die Marionette, die ihre Fäden sah

    Die Marionette, die ihre Fäden sah

    Die Marionette, die ihre Fäden sah Manchmal habe ich das Gefühl,ich habe lange an Fäden gehangen,ohne es zu merken. Ich habe mich bewegt,wenn es erwartet wurde.Ich habe funktioniert,wenn es nötig war.Ich habe Ja gesagt,auch wenn in mir längst ein Nein war. Und weil es immer schon so war,habe ich gedacht,es gehört so. Die Fäden waren

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Was mich bewegt zu schreiben



Manchmal beginnt Veränderung mit einem einzigen Gedanken.
Mit einer Frage, die plötzlich einen neuen Blick auf das eigene Leben eröffnet.

Ich bin Marte.

Am Meer geboren, lange unterwegs gewesen, und irgendwann wieder dort gelandet, wo sich innen und außen wie Zuhause im Nest anfühlt.

Ich schreibe über Gedanken, die bleiben, über Zweifel, die laut werden und über den inneren Kompass, der trotzdem weiterhin die Richtung zeigt, auch wenn ich ihn manchmal nicht höre.

Manche Wege beginnen mit einem einzigen Gedanken.

Und manchmal reicht genau dieser, damit die eigenen Flügel wieder tragen.

Marte – unterwegs zwischen Licht, Schatten und neuen Horizonten